Wappen der Gemeinde Asselfingen

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Wasserversorgung

Die ersten Wasserleitungen in Asselfingen wurden im Jahre 1880 gebaut. Damals wurde die Wendelquelle gefasst und in das naheliegende Reservoir geleitet. Kurze Zeit später (1882) wurde die Anlage durch ein neues Reservoirs in „Stammlers Holz“ erweitert.

Defekte Pumpen und Wassermangel veranlassten die Gemeinde im Jahre 1930 den Anschluss an das Leitungsnetz des Zweckverbandes (ZV) Landeswasserversorgung vorzunehmen. Kurze Zeit später wurde die Fassungsanlage IV des ZV Landes-wasserversorgung in Betrieb genommen.

Seit dieser Zeit bezieht die Gemeinde zu 100 % des Trinkwasserbedarfs vom ZV Landeswasserversorgung.

Ein weiterer Meilenstein in der gemeindlichen Wasserversorgung war sicherlich der Bau des Wasserturmes. Anlass für den Bau war der äußerst schlechte Wasserdruck in den höheren Lagen der Gemeinde. Baubeginn war am 27.7.1964 und nach fast einjähriger Bauzeit konnte der Wasserturm am 16.07.1965 seiner Bestimmung übergeben werden.

Mit einem Fassungsvermögen von 100m³ und rund 30m Höhe ist Wasserturm von weither sichtbar.

Der Wasserturm ist über eine Füllleitung an eine der Hauptleitungen des ZV Landeswasserversorgung angeschlossen. Vom Wasserturm aus wird dann das Trinkwasser in das gemeindeeigene Leitungsnetz gespeist.

Durch ständigen Kontrollen, mikrobiologischen und chemisch/physikalischen  Untersuchungen des ZW Landeswasserversorgung, des Gesundheitsamtes und des chemischen Veterinäruntersuchungsamtes Sigmaringen ist eine hohe Trinkwasserqualität gewährleistet. So wurden in der Vergangenheit sämtliche Grenzwerte nach der Trinkwasserverordnung immer um ein Vielfaches unterschritten.

Die Gemeinde Asselfingen hat in den letzten Jahren folgende Wassermengen vom ZV Landeswasserversorgung bezogen.

Gesamtmenge:

2017: 77.049 m³
2016: 78.407 m³
2015: 79.327 m³
2014: 77.195 m³
2013: 71.840 m³
2012: 82.337 m³
2011: 69.635 m³
2010: 73.097 m³

Weitere Auskünfte über die Wasserqualität sind auf dem Bürgermeisteramt erhältlich.